Kurzinfo? Mit der Maus über die orangenen Halbkreise fahren!

Weinkolleg 4. Februar

 

 

 

 

 

BÖNNIGHEIMER ZEITUNG vom 6.2. 2012

     In der Vinothek wurde diesmal ein Biowein verkostet.

  Foto: Helmut Pangerl

 

BÖNNIGHEIM, 06. FEBRUAR 2012

Ökologischer Weinbau im Fokus

Weinkolleg in Bönnigheimer Vinothek

Bio liegt im Trend. Auch beim Wein steigt die Nachfrage. Deshalb diskutierten die Freunde der Vinothek Bönnigheim beim monatlichen Weinkolleg über ökologischen Weinanbau und verkosteten einen Bio-Regent.

Wenn ein feuriger Südländer in der Vinothek zu Gast ist, kommen die Weinfreunde gerne auf ein Schlückchen vorbei - besonders bei diesen frostigen Außentemperaturen. Mehr als 30 Weinliebhaber sitzen da, begutachten ganz genau das kräftige Rot, schwenken das Glas und stecken die Nase tief hinein. Dann wird der unbekannte Rote verkostet: Es ist ein Bio-Regent der Strombergkellerei.

"Der Regent führt noch ein Schattendasein. Lemberger, Schwarziesling und Trollinger sind Weine, die noch nicht zu verdrängen sind", weiß Fritz Wächter, der die Weinrunde moderiert und das Nischenprodukt Regent vorstellt. Der kräftige Rote ist eine Neuzüchtung und wurde 1967 gekreuzt. Der Grund: "Man wollte einen resistenten Wein", erklärt Wächter. Trotzdem hat es 26 Jahre gedauert, bis er in die Sortenliste aufgenommen wurde. Bei neuen Weinsorten muss erst die anfängliche Skepsis abgebaut werden. "Bei uns gibt es ihn vom Anbau her noch nicht so lange", so der Experte.

Einer, der sich mit der Sorte seit ein paar Jahren beschäftigt, ist Rolf Häußer. Sein Regent steht beim Weinkolleg auf dem Tisch. Der Bio-Wein-Erzeuger weiß, dass es neue Rotweine nicht leicht haben. "Alle Neuzüchtungen tun sich schwer", betont Häußer. Dabei hat sein Regent sogar höchste internationale Bio-Preise gewonnen. Das schmeckt man. Die Expertenrunde ist sich auch schnell einig: Der Regent braucht sich nicht länger zu verstecken. Der mediterrane Charakter macht sich sehr gut, eben mal etwas anderes als Trollinger und Co. Besonders gut passt er zu kräftigen Speisen.

Und dann ist er auch noch Bio. Häußer ist der einzige Wein-Erzeuger in Bönnigheim, der ökologischen Weinbau betreibt. Moderator Wächter nennt ihn deshalb "das Urgestein des biologischen Weinbaus in der Gegend".

Und Fragen an den Bio-Experten hat die Runde der Weinliebhaber und Weinexperten einige: Wie geht das denn ohne chemischen Dünger? Was ist mit der Bodenbearbeitung? Wie muss man das Ganze begrünen, mit welchen Pflanzen? Und was ist mit der Schädlingsbekämpfung, hat man da nicht Probleme mit dem so genannten Traubenwickler? Bio macht Arbeit. "Ökologischer Anbau ist ein deutlicher Aufwand. Im konventionellen Weinanbau arbeitet man mit chemischen Mitteln, im Bio-Anbau ist es viel Handarbeit", weiß Häußer. Oft ist der Ertrag nicht so groß wie beim konventionellen Weinanbau, die Kontrollen und Vorgaben beim Anbau sind streng geregelt.

Trotzdem: Der Aufwand lohnt sich, das Produkt kann sich sehen und schmecken lassen. Und die Nachfrage steigt. Bio liegt im Trend. Auch wenn in Deutschland nur ein Prozent der gesamten Wein-Anbaufläche ökologisch ist. "Der Preis ist heruntergegangen und die Käufer kommen besser an den ökologischen Wein heran. Man muss nicht extra ins Bio-Lädle fahren", erklärt Häußer.

Bio hin oder her: Entscheidend ist der Geschmack, da ist sich die Runde einig. Und ob ein Wein schmeckt, entscheidet eben nicht nur die Art der Erzeugung.

 

Redaktion: MARTINA KÜTTERER

 

 

 

Weinkolleg am 3. März


 

 

 

BÖNNIGHEIMER ZEITUNG vom 6.3. 2012

 

 

BÖNNIGHEIM, 06. MÄRZ 2012

Die Vielfalt des Trollingers

Freunde der Vinothek Bönnigheim besprechen Wein in Theorie und Praxis

Bei den "Freunden der Vinothek" in Bönnigheim drehte sich bereits am vergangenen Wochenende alles um den Trollinger. Auch die kommenden Tage wird dem Roten noch viel Zeit gewidmet

.

Fritz Wachter stellte die Trollinger in Bönnigheim vor. Foto: Martin KalbFritz Wachter stellte die Trollinger in Bönnigheim vor. Foto: Martin KalbClick here to find out more!


Schwerpunktthema in der Bönnigheimer Vinothek in diesem Monat ist der Trollinger. Die "Freunde der Vinothek" wollen mit den "Weinen der Woche" im März die ganze Bandbreite der Weine aus dieser Rebsorte vorstellen, vom Vierteleswein bis zum Spitzenprodukt. So drehte sich beim Weinkolleg am Samstag auch alles darum.

Fritz Wachter, Weinkenner und Moderator des Weinkollegs, machte zum Einstieg in die Diskussion deutlich, dass der Trollinger, den man einst aus Erträgen von 300 und mehr Kilogramm pro Ar kelterte, nicht sein Wein gewesen sei. Was ihm vermeintlich an Farbe fehlte, habe man durch Zugabe von Färbeweinen auszugleichen versucht, dabei sei oft nicht nur das für den Trollinger so typische Ziegelrot auf der Strecke geblieben, sondern auch der Geschmack. Allerdings habe der Trollinger, der heute gekeltert werde, nicht mehr viel mit den damaligen Weinen gemein. Zur Qualitätssteigerung habe nicht nur die Ertragsreduzierung auf unter 200 Kilogramm und weniger beigetragen, sondern auch die sich immer mehr durchsetzende Maischegärung. Heute gebe es ein breites Angebot typischer Trollingerweine, die sich wegen ihrer Frische und Fruchtigkeit großer Beliebtheit erfreuten. Dazu habe auch die "schwäbische Cuvée" beigetragen, der Trollinger-Lemberger, der am meisten verkaufte Konsumwein hierzulande.

Der Trollinger führt zu Recht die Bezeichnung "Nationalgetränk der Württemberger", denn von den 11 421 Hektar Rebflächen in Württemberg werden auf 2442 Hektar Trollingertrauben angebaut. Damit ist er noch vor dem Riesling mit einem Anteil von fast 28 Prozent die am meisten angebaute Rebsorte in Württemberg. Die Rebe, die ursprünglich aus Tirol stammt, wo sie heute als Vernatsch angebaut wird, ist seit dem 30-jährigen Krieg in Württemberg heimisch. Sie ist sehr anspruchsvoll und hat große, fast pyramidenförmige Trauben mit dicken Beeren, die wegen ihres geringen Farbanteils Grund für die hell- bis ziegelrote Färbung sind.

Im Praxistest stand beim Weinkolleg der 2009er Trollinger*** feinherb von der Weinkellerei Kölle. "Im Glas zeigt er das für den Trollinger typische, kräftige und leuchtende Ziegelrot und entfaltet in der Nase reiche Fruchtaromen. Am Gaumen schmeckt man herzhafte Frische und Fruchtigkeit", urteilte Fritz Wachter und erläuterte, dass die Trauben in ausgewählten alten Weinbergen gereift seien.

In die Diskussion, die sich dann vor allem den Ausbauarten "feinherb, trocken und halbtrocken" und den daraus folgenden Geschmacksdifferenzierungen zuwandte, passte gut ein Hinweis auf ein Projekt der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau in Weinsberg zur "Geschmacksdifferenzierung Württemberger Trollinger", das der Kellermeister Dr. Blankenhorn kürzlich bei einem Sensorik-Seminar des Arbeitskreises Weinbau vorgestellt hatte. Hiernach werden drei Typen unterschieden: der "Basis-Trollinger", das "Trollinger-Profil" und der "Trollinger mit individuellen Charakterzügen", die sich vor allem durch die Fruchtintensität, die geschmackliche Fülle und die Gerbstoff-Struktur unterscheiden. Abgerundet wurde die Diskussion durch die Verkostung von zwei in das Weinkolleg von Teilnehmern eingestellte Weine, einen 2009er Trollinger**** trocken des Weingutes Baumgärtner aus Hohenhaslach und einen 2009er Trollinger der Serie Cuprum der Großbottwarer WG, die allseits gefielen. Info Am kommenden Wochenende stellen die "Freunde der Vinothek" im Rahmen der "Trollinger-Wochen" den 2009er Besigheimer Wurmberg Trollinger Terrassenlage trocken vom VDP-Weingut Dautel vor. Während der Öffnungszeiten der Vinothek, Freitag 14 bis 17 Uhr, Samstag und Sonntag 11 bis 17 Uhr, betreuen die Vinothekare auch das Museum Sophie La Roche und die Touristinformation der Stadt.

 

 

 

Weinkolleg am 6. April in der Weinkellerei Kölle

 

 

 

 

BÖNNIGHEIMER ZEITUNG vom  18.4. 2012

BÖNNIGHEIM, 18. APRIL 2012

Über Wein lässt sich trefflich philosophieren

Diskussionsstoff für das Weinkolleg der Vinothek: Braucht man Kreuzungen wie Dornfelder, Cabernet Mitos

oder Acolon? Macht es Sinn, württembergische Cuvées zu kreieren?

Click here to find out more!

 
Streitbare Genießer unter sich beim Weinkolleg der Vinothek in der Bönnigheimer Kellerei von Heinz Kölle: (v.l.) Hans-Joachim Jaeger, Walter Prochnau und Bernhard Gerdes, Fritz Wachter und Manfred Schmälzle sowie Heinz Kölle, senior. Fotos: Jürgen Kunz
 

Eines ist für den Vorsitzenden der ehrenamtlichen Vinothekare in Bönnigheim, Hans-Joachim Jaeger, unstrittig:

Das monatliche Weinkolleg, das ernsthafte, aber sich nicht zu ernst nehmende Streitgespräch, hat sich

inzwischen etabliert. Am Samstag trafen sich 15 Weinkenner in der Kellerei von Heinz Kölle, um dessen 2009er Edition

Paradies Cuvée Philipp Rotwein trocken zu beurteilen.

Bevor aber die tiefdunkle Cuvée aus Dornfelder, Pinot Meunier (Schwarzriesling) und Cabernet Mitos

eingeschenkt wurde, stellte Fritz Wachter, "Spiritus Rector" des Weinkollegs, die Frage in den Raum, ob man

die oben genannten Kreuzungen in Württemberg überhaupt brauche - um diese auch gleich zu beantworten:

"Für unsere Verhältnisse waren diese Züchtungen nicht nötig." Seine Anmerkung, "was kann der Schwab mit

einer Cuvée

anfangen?", wurde aus der Runde relativiert: "Sehr viel, und dies seit Jahrzehnten mit dem Trollinger-

Lemberger". Und Kellermeister Heinz Kölle ergänzte, dass es Verkaufsgebiete außerhalb Württembergs gebe,

in denen man mit Cuvées "sehr gut punkten kann". Außerhalb der hiesigen Region seien die Weintrinker etwas

offener, auch durch deren Erfahrung mit ausländischen Cuvées. "Man darf eines nicht verkennen, Württem-

berg hat eine sehr hohe Sortenvielfalt. Deshalb tun wir uns mit Cuvées hier schwer", merkte Werner Krapf an.

"Wir fahren mit unseren alten Sorten eigentlich besser", konstatierte Wachter, aber durch die Kreuzungen

Dornfelder, Cabernet Mitos oder Acolon sei man eben gezwungen, solche Weine zu kombinieren.

"Wir haben schon etwas Besonderes zu erwarten", so empfing Fritz Wachter die 2009er Edition Paradies

Cuvée Philipp. "Ein ganz wunderbarer Wein, schön rund, ohne Ecken und Kanten", beurteilte Hans-Joachim

Jaeger - ohne Widerspruch aus der Runde. "Säure und Restsüße passen ganz hervorragend", so Fritz

Wachter. "Eigentlich ein Zeichen dafür, dass wir Cuvées brauchen", brachte es Jaeger am Ende auf den

Punkt. Herrlich, wie man über Weine philosophieren und sich schließlich in Harmonie einigen kann.
Redaktion: JÜRGEN KUNZ

 

 

 

 

 Weinkolleg am 5. Mai

 

Riesling ist das reinste Trinkvergnügen

  

Warum Betrunkne schwanken? - Ganz einfach ist die G'schicht'!

Der Wein erzeugt Gedanken, - da kriegt der Kopf  's Überg'wicht!

Im zweiten Teil traf der Weinspruch durchaus zu, den Weinkolleg-Moderator Fritz Wachter zum Abschluss des Weinkollegs Riesling am vergangenen Samstag zum Abschluss zitierte.

Wieder hatte sich eine erwartungsfrohe Runde in der Bönnigheimer Vinothek eingefunden, um bei den Freunden der Vinothek dem Thema Riesling in Theorie und Praxis auf den Grund zu gehen. Vor den praktischen Test stellt beim Bönnigheimer Weinkolleg Bacchus in Person des Moderators den theoretischen Exkurs, der diesmal besonders intensiv geführt wurde. In Deutschland sei der Riesling, der „König der Weißweine", mit einem Rebflächenanteil von etwa 20 % nach dem Müller-Thurgau die am weitesten verbreitete Rebsorte. Sie stamme nach der jetzt wohl überwiegenden Meinung von einer Wildrebe am Oberrhein ab, sie werde bereits vor 1500 urkundlich erwähnt. Der Name könne entweder auf „Rußling" (Hinweis auf dunkles Holz) oder auf „Rißling" (Hinweis auf die Säure) zurückgeführt werden.

Die spätreifende Rebsorte stelle hohe Ansprüche an Klima und Lage. Vor allem in gemäßigten und kühleren Regionen könne der Riesling seine Qualitäten voll entfalten. Wie kaum ein anderer Wein bringe er die Eigenarten des jeweiligen Anbaugebiets zum Ausdruck, sodass je nach Lage, Klima und Ausbau die unterschiedlichsten Weine mit einer Fülle von Frucht- und Kräuteraromen entstehen könnten, so der Moderator. Hochgeschätzt am Riesling sei die Kombination von Säure und Extrakt sowie Alkohol, die den Riesling in der Regel gut lagerfähig machten. Wie weiter zu erfahren war, gehören Säuren zu den zentralen Geschmackselementen im Wein. Im Zusammenspiel mit Restsüße und Alkoholgehalt bilden sie das Rückgrat des Weines. Sie prägen seine Struktur und sind mitbestimmend für seine Haltbarkeit. Die im Wein enthaltenen Säuren werden in Gramm / Liter ausgewiesen. Sie haben großen Einfluss auf die Qualität des Weines. Als Faustregel gilt: je wärmer das Anbaugebiet, desto geringer, je kühler das Anbaugebiet, desto höher der Säuregehalt. Ein Teil der Säuren wird bei der Gärung abgebaut. Die Menge aller Säuren beträgt bei Weißwein etwa 4 - 9 g/l und bei Rotwein etwa 4 - 6 g/l. Man erfuhr auch von „dienlichen" (Weinsäure) und „weniger dienlichen" Säuren, z.B. Apfelsäure, die es bei der Bestimmung des Erntezeitpunkts und beim Weinausbau zu beherrschen gelte. Die diesbezüglichen Probleme des Weinjahrgangs 2003 waren allenthalben in guter Erinnerung. Es waren vor allem Erwin Rennstich und Werner Krapf, die mit ihrem Fachwissen einen Überblick über die Säureproblematik und die Methoden zum Säureabbau gaben.

Nach diesem sehr intensiven Meinungsaustausch war es höchste Zeit, in den praktischen Test überzugehen. Der amtierende Vinothekar Klaus Hörl hatte hierzu den Wein der Woche eingeschenkt, den  2010er  Riesling** Gipskeuper trocken vom VDP-Weingut Dautel. „In der Nase Aromen von Grapefruit, Pfirsich und Ananas, unterlegt mit leicht würzig-mineralischer Note. Im Geschmack sehr saftig  mit viel Frucht und Mineralität, unterstützt von einer runden und stimmigen Säure, ein schöner, frischer Riesling" war das Urteil des Moderators, dem man sich gerne anschloss, wobei beim schön ausbalancierten Verhältnis von Zucker, Säure und Mineralik (Alkohol 12,8 % vol., Restzucker 6,9 g/l, Säure 7,3 g/l), die harmonisch abgepufferte Säure besonders gefiel. Fazit: Riesling ist das reinste Trinkvergnügen!

 

 

 

 

Sehenswürdigkeiten in Bönnigheim

Köllesturm

Köllesturm

Als „Oberer Torturm“ um 1286 mit der Stadtbefestigung erbaut. Auf dem Turm wohnte der Turmwächter. Ein Flügeltor und ein Zugtor verschlossen den Zugang zur Stadt. Der Torwächter verschloss abends das Tor und öffnete es morgens wieder. Für einen Reisenden durfte es nachts nur mit Genehmigung des Amtmannes geöffnet werden. Außerdem kassierte der Torwächter den Wegezoll. 1772 wurde nach einem Brand das Spitzdach durch eine barocke Dachform ersetzt. Einige Zeit war auch der Ortsarrest hier untergebracht. Nach der letzten Turmwächterfamilie erhielt der Turm den Namen Köllesturm. 1984 wurde die Fassade restauriert.
zum historischen Stadtrundgang
Rathaus

Rathaus

Unsere Stadt verfügt über eine leistungsstarke Verwaltung, die - zentral im Rathaus angesiedelt – den Bürgern und Interessenten mit Rat und Tat zur Seite steht. Egal, ob im persönlichen Gespräch, am Telefon oder virtuell via Internet – die Stadtverwaltung ist für Sie da. Hier finden Sie immer den richtigen Ansprechpartner.
zum Rathaus
Steinhaus

Steinhaus

Im ältesten Gebäude der Stadt, dem Steinhaus, ist das Schwäbische Schnapsmuseum untergebracht. Weit über Stadt und Ländle hinaus hat sich die Historische Gesellschaft mit dem Museum zur Kulturgeschichte des Alkohols, der Entwicklung der Destillationstechnik sowie der Geheim- und Schwarzbrennerei einen Namen gemacht. Bekannt sind die Likör- und Schnapsproben in geselliger Runde.
zum historischen Stadtrundgang
Schulzentrum

Schulzentrum

Unsere Stadt verfügt über ein vielseitiges schulischen Angebot.
In unserem Schulzentrum aus Alfred-Amann-Gymnasium, Sophie La Roche Realschule und Ganerbenschule (Grund- Haupt und Werkrealschule) sind auch die Stadtbücherei und die städtische Musikschule untergebracht.
zu den Bildungseinrichtungen
Cyriakuskirche

Cyriakuskirche

Die wunderschöne, altehrwürdige Cyriakuskirche ist eines der beherrschenden Bauwerke des Bönnigheimer Stadtkerns mit spätgotischer Ausstattung. Der mächtige, auf Säulen ruhende Querbau zwischen Langhaus und Chor ist einer der ganz wenigen Lettner, der sich im Württembergischen erhalten hat. Dabei ist der Hochaltar allein schon ein Prachtstück mittelalterlicher Holzskulptur.
zum historischen Stadtrundgang
Ganerbenburg

Ganerbenburg

Im Jahre 1188 wird die Bönnigheimer Burg als Besitz des Kaisers Barbarossa erwähnt. Sie bildete die nordwestliche Ecke der Stadtbefestigung und ging später in den Besitz der Ganerben über. 1525 im Bauernkrieg zerstört, wurde sie 1546 wieder aufgebaut. Ein großer Teil wurde 1679 eingerissen. Der Turm bekam 1898 das Spitzdach, als die Glocke aus dem Jahr 1359 von der Kirche hierher versetzt wurde. 1979 wurde die Burg saniert.
zum historischen Stadtrundgang
Stadionsches Schloss

Stadionsches Schloss

Mittelpunkt der Innenstadt und Prunkstück zugleich ist das Schloss. Das filigrane, spätbarocke Bauwerk des Reichsgrafen Friedrich von Stadion, mit viel Liebe zum Detail wieder in Originalzustand versetzt, beherbergt nach wechselvoller Geschichte das weltweit einmalige Museum Charlotte Zander für Internationale Naive Kunst und Art Brut.
zum historischen Stadtrundgang
Strombergkellerei

Strombergkellerei

Der Wein, 793 erstmals erwähnt, spielte schon immer eine große Rolle in Bönnigheims Geschichte; jedes Stadtviertel hatte seine eigene Kelter bis 1966 die Strombergkellerei im traditionellen Stil des 20. Jahrhunderts errichtet wurde.
Heute wird an sonnigen Hängen der Lemberger kultivier, jene anspruchsvolle Württemberger Rarität, die nur in den besten Lagen gedeiht und wovon hier die größte Anbaufläche zu finden ist. Die für Spitzenqualität bekannte Strombergkellerei und mehrere ebenfalls prämierte hochklassige private Weingüter keltern auch den edlen Spätburgunder, spritzen Riesling und natürlich einen kräftigen Trollinger, den Nationalwein der Schwaben.
mehr zum Thema Wein
Mineralfreibad

Mineralfreibad

Abkühlung finden Sie im Mineralfreibad Bönnigheim. Das Bad bietet modernste Sprunganlagen, Sprudelbecken, Trinkbrunnen, eine 70-Meter Rutsche sowie eine Minigolfanlage und Wohnmobil-Stellplätze.
zum Mineralfreibad