Kurzinfo? Mit der Maus über die orangenen Halbkreise fahren!

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WVR-Bericht

  

Am Montag den 7.06.2004 starteten wir die Klasse 9Rb,  die Planung der Restauration des Mahnmals im Schulzentrum Bönnigheim.

Wir bildeten sechs Gruppen und teilten die Aufgaben auf.

Organisation, Restaurierung, Sponsorenfindung, die Gruppe die, die Schilder entwarf, unser Reporterteam und die Gruppe, die das Rechtliche abklärte.

 

Wir beantragten für die Ausführung des WVR· Projekts zwei Projekttage, den 24.06.2004 und den 25.06.2004, in denen wir das Mahnmal putzten, abschliffen und anstrichen.

 

Zurück zum Anfang, Herr Jetter schilderte uns, wie es zu diesem Mahnmal gekommen war, am darauf folgenden Dienstag benutzten wir die zwei BK- Stunden um die ersten Vorbereitungen zu treffen.

 

Vito Luce und Thomas Feierabend begannen mit Zangen den Müll rund um die Spirale zu beseitigen. Währendessen mähten Sebastian Schnell und Sebastian Till das umliegende Gras.

Zur Gruppe, die, die Vorarbeit machte, gehörten noch Bernie Gums, Tijana Jevtic und Phillip Pirrung. In der folgenden Deutschstunde am 11.06.2004 fing die Gruppe Organisation an, die Maschinen und andere Hilfsmittel die fürs Restaurieren notwendig waren, zu besorgen, einige Sachen konnten vom Hausmeister oder von Schülern zur Verfügung gestellt werden.

Die Aufgabe der Organisation teilten sich Marcus Langer, Lukas Daub, Sören Karle und Carolin Bernkopf.

Unser Reporterteam, Ramona Stahl, Manuela Büldt, Verena Protzek und Carina Melchior schrieben Presseberichte und den Text für die Schilder des Mahnmals.

 

An den Projekttagen fingen wir gleich an mit Schwingschleifern die Spirale gegen Gewalt komplett abzuschleifen um ihr später ein neues Kleid zu geben.

Es arbeiteten ca. 15 Schüler den ganzen Vormittag lang daran es zu restaurieren, gleich zwei Mal musste es komplett angestrichen werden, dass es auch lange hält.

Am Freitag gaben wir noch mal alles und ließen die Pinsel tanzen, der Unterschied  zu vorher war gleich zu sehen und wir waren froh, dass alles so gut geklappt hat.

 

Eigentlich war unsere Arbeit fast schon getan, bis wir am Montag Morgen den 28.06.2004 an unserer Spirale gegen Gewalt den Vandalismus kennen lernten, es wurden an der Oberseite Löcher hinein- geschlagen was eine große Empörung bei uns hervorrief.

Aber natürlich wussten wir uns zu helfen, wir besorgten Fugenmasse, schliffen es an den zerstörten Stellen ab , spachtelten es aus und strichen mit unserem Blau drüber und somit war unser WVR Projekt am Ende angelangt.

 

Auch wenn es mit viel Stress und Arbeit verbunden war, hat es uns trotzdem viel Spaß bereitet und  einige neue Erfahrungen gebracht.

 

                                                                                                              Bericht von Carolin Bernkopf

                                                                                                                           und Vito Luce

 

  WVR-Projekt: "Spirale gegen Gewalt" 

Sehenswürdigkeiten in Bönnigheim

Köllesturm

Köllesturm

Als „Oberer Torturm“ um 1286 mit der Stadtbefestigung erbaut. Auf dem Turm wohnte der Turmwächter. Ein Flügeltor und ein Zugtor verschlossen den Zugang zur Stadt. Der Torwächter verschloss abends das Tor und öffnete es morgens wieder. Für einen Reisenden durfte es nachts nur mit Genehmigung des Amtmannes geöffnet werden. Außerdem kassierte der Torwächter den Wegezoll. 1772 wurde nach einem Brand das Spitzdach durch eine barocke Dachform ersetzt. Einige Zeit war auch der Ortsarrest hier untergebracht. Nach der letzten Turmwächterfamilie erhielt der Turm den Namen Köllesturm. 1984 wurde die Fassade restauriert.
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Rathaus

Rathaus

Unsere Stadt verfügt über eine leistungsstarke Verwaltung, die - zentral im Rathaus angesiedelt – den Bürgern und Interessenten mit Rat und Tat zur Seite steht. Egal, ob im persönlichen Gespräch, am Telefon oder virtuell via Internet – die Stadtverwaltung ist für Sie da. Hier finden Sie immer den richtigen Ansprechpartner.
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Steinhaus

Steinhaus

Im ältesten Gebäude der Stadt, dem Steinhaus, ist das Schwäbische Schnapsmuseum untergebracht. Weit über Stadt und Ländle hinaus hat sich die Historische Gesellschaft mit dem Museum zur Kulturgeschichte des Alkohols, der Entwicklung der Destillationstechnik sowie der Geheim- und Schwarzbrennerei einen Namen gemacht. Bekannt sind die Likör- und Schnapsproben in geselliger Runde.
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Schulzentrum

Schulzentrum

Unsere Stadt verfügt über ein vielseitiges schulischen Angebot.
In unserem Schulzentrum aus Alfred-Amann-Gymnasium, Sophie La Roche Realschule und Ganerbenschule (Grund- Haupt und Werkrealschule) sind auch die Stadtbücherei und die städtische Musikschule untergebracht.
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Cyriakuskirche

Cyriakuskirche

Die wunderschöne, altehrwürdige Cyriakuskirche ist eines der beherrschenden Bauwerke des Bönnigheimer Stadtkerns mit spätgotischer Ausstattung. Der mächtige, auf Säulen ruhende Querbau zwischen Langhaus und Chor ist einer der ganz wenigen Lettner, der sich im Württembergischen erhalten hat. Dabei ist der Hochaltar allein schon ein Prachtstück mittelalterlicher Holzskulptur.
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Ganerbenburg

Ganerbenburg

Im Jahre 1188 wird die Bönnigheimer Burg als Besitz des Kaisers Barbarossa erwähnt. Sie bildete die nordwestliche Ecke der Stadtbefestigung und ging später in den Besitz der Ganerben über. 1525 im Bauernkrieg zerstört, wurde sie 1546 wieder aufgebaut. Ein großer Teil wurde 1679 eingerissen. Der Turm bekam 1898 das Spitzdach, als die Glocke aus dem Jahr 1359 von der Kirche hierher versetzt wurde. 1979 wurde die Burg saniert.
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Stadionsches Schloss

Stadionsches Schloss

Mittelpunkt der Innenstadt und Prunkstück zugleich ist das Schloss. Das filigrane, spätbarocke Bauwerk des Reichsgrafen Friedrich von Stadion, mit viel Liebe zum Detail wieder in Originalzustand versetzt, beherbergt nach wechselvoller Geschichte das weltweit einmalige Museum Charlotte Zander für Internationale Naive Kunst und Art Brut.
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Strombergkellerei

Strombergkellerei

Der Wein, 793 erstmals erwähnt, spielte schon immer eine große Rolle in Bönnigheims Geschichte; jedes Stadtviertel hatte seine eigene Kelter bis 1966 die Strombergkellerei im traditionellen Stil des 20. Jahrhunderts errichtet wurde.
Heute wird an sonnigen Hängen der Lemberger kultivier, jene anspruchsvolle Württemberger Rarität, die nur in den besten Lagen gedeiht und wovon hier die größte Anbaufläche zu finden ist. Die für Spitzenqualität bekannte Strombergkellerei und mehrere ebenfalls prämierte hochklassige private Weingüter keltern auch den edlen Spätburgunder, spritzen Riesling und natürlich einen kräftigen Trollinger, den Nationalwein der Schwaben.
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Mineralfreibad

Mineralfreibad

Abkühlung finden Sie im Mineralfreibad Bönnigheim. Das Bad bietet modernste Sprunganlagen, Sprudelbecken, Trinkbrunnen, eine 70-Meter Rutsche sowie eine Minigolfanlage und Wohnmobil-Stellplätze.
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