Kurzinfo? Mit der Maus über die orangenen Halbkreise fahren!

Beate Jung - Rhythmik, Rappelkiste

 

Beate Jung, geboren 1966, war ab Juni 2001 bei den städtischen Kindergärten in Bönnigheim als Rhythmik-Fachfrau eingesetzt. Während dieser Zeit erfüllte sie sich einen lang gehegten Wunsch: die berufsbegleitende Weiterbildung "Rhythmik Intensiv" in Karlsruhe, die sie im April 2004 erfolgreich abgeschlossen hat.

 

Zwischen 15 und 20 Kinder tummeln sich derzeit in ihren Rhythmikgruppen, die seit Oktober 2003 für Kinder von 4 - 6 und 6 - 8 Jahren angeboten werden. In den Rhythmikstunden setzen die Kinder Gehörtes in Bewegung um, lernen durch eigenes Tun, suchen selbst Lösungen und Möglichkeiten für die ihnen gestellten Aufgaben. Das alles geschieht jedoch in spielerischer Form, die Kinder erleben rhythmische Spielstunden mit viel Bewegung und Musik. Diese kreirt Beate Jung öfter mal selbst, d.h. sie schreibt auch manchmal eigene Geschichten und Tanzlieder für ihre Projekte.

 

Seit Herbst 2007 bietet die Musikschule unter der Leitung von Beate Jung auch einen Kurs für Kinder ab ca. 18 Monate zusammen mit einem Elternteil an - die Rappelkiste. Den Familien werden damit vielfältige Anregungen und Möglichkeiten zum spielerischen Musizieren und Freude an der Musik mit ihrem Kind vermittelt. Gemeinsam wird gesungen, getanzt, gespielt, gelacht, gehört und musiziert. Dabei werden die eigene Stimme, der Körper sowie einfache Instrumente und Materialien eingesetzt (Tücher, Bälle, Reifen etc.). Altersgerechte Lieder, Fingerspiele und Verse sowie Bewegungsspiele, Materialerfahrungen, Instrumentenerprobung und intensive Höreindrücke lassen ihr Kind mit allen Sinnen Musik erleben.

 

Sehenswürdigkeiten in Bönnigheim

Köllesturm

Köllesturm

Als „Oberer Torturm“ um 1286 mit der Stadtbefestigung erbaut. Auf dem Turm wohnte der Turmwächter. Ein Flügeltor und ein Zugtor verschlossen den Zugang zur Stadt. Der Torwächter verschloss abends das Tor und öffnete es morgens wieder. Für einen Reisenden durfte es nachts nur mit Genehmigung des Amtmannes geöffnet werden. Außerdem kassierte der Torwächter den Wegezoll. 1772 wurde nach einem Brand das Spitzdach durch eine barocke Dachform ersetzt. Einige Zeit war auch der Ortsarrest hier untergebracht. Nach der letzten Turmwächterfamilie erhielt der Turm den Namen Köllesturm. 1984 wurde die Fassade restauriert.
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Rathaus

Rathaus

Unsere Stadt verfügt über eine leistungsstarke Verwaltung, die - zentral im Rathaus angesiedelt – den Bürgern und Interessenten mit Rat und Tat zur Seite steht. Egal, ob im persönlichen Gespräch, am Telefon oder virtuell via Internet – die Stadtverwaltung ist für Sie da. Hier finden Sie immer den richtigen Ansprechpartner.
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Steinhaus

Steinhaus

Im ältesten Gebäude der Stadt, dem Steinhaus, ist das Schwäbische Schnapsmuseum untergebracht. Weit über Stadt und Ländle hinaus hat sich die Historische Gesellschaft mit dem Museum zur Kulturgeschichte des Alkohols, der Entwicklung der Destillationstechnik sowie der Geheim- und Schwarzbrennerei einen Namen gemacht. Bekannt sind die Likör- und Schnapsproben in geselliger Runde.
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Schulzentrum

Schulzentrum

Unsere Stadt verfügt über ein vielseitiges schulischen Angebot.
In unserem Schulzentrum aus Alfred-Amann-Gymnasium, Sophie La Roche Realschule und Ganerbenschule (Grund- Haupt und Werkrealschule) sind auch die Stadtbücherei und die städtische Musikschule untergebracht.
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Cyriakuskirche

Cyriakuskirche

Die wunderschöne, altehrwürdige Cyriakuskirche ist eines der beherrschenden Bauwerke des Bönnigheimer Stadtkerns mit spätgotischer Ausstattung. Der mächtige, auf Säulen ruhende Querbau zwischen Langhaus und Chor ist einer der ganz wenigen Lettner, der sich im Württembergischen erhalten hat. Dabei ist der Hochaltar allein schon ein Prachtstück mittelalterlicher Holzskulptur.
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Ganerbenburg

Ganerbenburg

Im Jahre 1188 wird die Bönnigheimer Burg als Besitz des Kaisers Barbarossa erwähnt. Sie bildete die nordwestliche Ecke der Stadtbefestigung und ging später in den Besitz der Ganerben über. 1525 im Bauernkrieg zerstört, wurde sie 1546 wieder aufgebaut. Ein großer Teil wurde 1679 eingerissen. Der Turm bekam 1898 das Spitzdach, als die Glocke aus dem Jahr 1359 von der Kirche hierher versetzt wurde. 1979 wurde die Burg saniert.
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Stadionsches Schloss

Stadionsches Schloss

Mittelpunkt der Innenstadt und Prunkstück zugleich ist das Schloss. Das filigrane, spätbarocke Bauwerk des Reichsgrafen Friedrich von Stadion, mit viel Liebe zum Detail wieder in Originalzustand versetzt, beherbergt nach wechselvoller Geschichte das weltweit einmalige Museum Charlotte Zander für Internationale Naive Kunst und Art Brut.
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Strombergkellerei

Strombergkellerei

Der Wein, 793 erstmals erwähnt, spielte schon immer eine große Rolle in Bönnigheims Geschichte; jedes Stadtviertel hatte seine eigene Kelter bis 1966 die Strombergkellerei im traditionellen Stil des 20. Jahrhunderts errichtet wurde.
Heute wird an sonnigen Hängen der Lemberger kultivier, jene anspruchsvolle Württemberger Rarität, die nur in den besten Lagen gedeiht und wovon hier die größte Anbaufläche zu finden ist. Die für Spitzenqualität bekannte Strombergkellerei und mehrere ebenfalls prämierte hochklassige private Weingüter keltern auch den edlen Spätburgunder, spritzen Riesling und natürlich einen kräftigen Trollinger, den Nationalwein der Schwaben.
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Mineralfreibad

Mineralfreibad

Abkühlung finden Sie im Mineralfreibad Bönnigheim. Das Bad bietet modernste Sprunganlagen, Sprudelbecken, Trinkbrunnen, eine 70-Meter Rutsche sowie eine Minigolfanlage und Wohnmobil-Stellplätze.
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